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Briefe - Texte - Schriften aus der Zeit am Bauhaus
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Oskar Schlemmer nimmt 1919 das Bauhaus in Weimar noch aus der Ferne wahr, er selbst ist damals in Stuttgart. An seinen Künstlerkollegen Otto Meyer-Amden schreibt Schlemmer am 3. Juni 1919: "Ich habe heute eine Nummer Der Austausch, herausgegeben von den Studierenden des Bauhauses in Weimar, bekommen, in der eine erfreulich scharfe Kritik an sich selbst geübt wird; Leben wird zweifellos entstehen in Weimar." Im Juli des folgenden Jahres führt ihn eine Reise auch über Weimar. Gropius lädt ihn ein, an das Bauhaus zu kommen und stellt ihm ein eigenes Atelier in Aussicht. Es dauert, bis Schlemmer sich entscheidet. Im November 1920 zögert er noch: "Weimar, - Bauhaus. Gropius lädt mich dringend ein, zu kommen. [...] Was tun?" Doch schon Ende des Monats schreibt er aus Weimar an seine Gattin Tut: "Im Hotel Zum Elefanten untergekommen. Ja, aber los zur Sache. Steht gut für das Bauhaus! Heute wieder Sitzung von Gropius - er muß handeln und Räume belegen und mit Namen der zu Berufenden aufwarten können, - meint, ich soll einen Monat hier sein und im Frühjahr dann endgültig, soll Ausstellung für Schüler und Regierung machen, soll meine Bilder von Mannheim kommen lassen. Alle hier nehmen mein Kommen für so endgültig und selbstverständlich, daß ich selbst nichts anderes mehr denke. Es kann sehr schön werden hier."

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Briefe - Texte - Schriften aus der Zeit am Bauhaus
12,90 € *
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Oskar Schlemmer nimmt 1919 das Bauhaus in Weimar noch aus der Ferne wahr, er selbst ist damals in Stuttgart. An seinen Künstlerkollegen Otto Meyer-Amden schreibt Schlemmer am 3. Juni 1919: "Ich habe heute eine Nummer Der Austausch, herausgegeben von den Studierenden des Bauhauses in Weimar, bekommen, in der eine erfreulich scharfe Kritik an sich selbst geübt wird; Leben wird zweifellos entstehen in Weimar." Im Juli des folgenden Jahres führt ihn eine Reise auch über Weimar. Gropius lädt ihn ein, an das Bauhaus zu kommen und stellt ihm ein eigenes Atelier in Aussicht. Es dauert, bis Schlemmer sich entscheidet. Im November 1920 zögert er noch: "Weimar, - Bauhaus. Gropius lädt mich dringend ein, zu kommen. [...] Was tun?" Doch schon Ende des Monats schreibt er aus Weimar an seine Gattin Tut: "Im Hotel Zum Elefanten untergekommen. Ja, aber los zur Sache. Steht gut für das Bauhaus! Heute wieder Sitzung von Gropius - er muß handeln und Räume belegen und mit Namen der zu Berufenden aufwarten können, - meint, ich soll einen Monat hier sein und im Frühjahr dann endgültig, soll Ausstellung für Schüler und Regierung machen, soll meine Bilder von Mannheim kommen lassen. Alle hier nehmen mein Kommen für so endgültig und selbstverständlich, daß ich selbst nichts anderes mehr denke. Es kann sehr schön werden hier."

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Oskar Schlemmer nimmt 1919 das Bauhaus in Weimar noch aus der Ferne wahr, er selbst ist damals in Stuttgart. An seinen Künstlerkollegen Otto Meyer-Amden schreibt Schlemmer am 3. Juni 1919: "Ich habe heute eine Nummer Der Austausch, herausgegeben von den Studierenden des Bauhauses in Weimar, bekommen, in der eine erfreulich scharfe Kritik an sich selbst geübt wird, Leben wird zweifellos entstehen in Weimar." Im Juli des folgenden Jahres führt ihn eine Reise auch über Weimar. Gropius lädt ihn ein, an das Bauhaus zu kommen und stellt ihm ein eigenes Atelier in Aussicht. Es dauert, bis Schlemmer sich entscheidet. Im November 1920 zögert er noch: "Weimar, - Bauhaus. Gropius lädt mich dringend ein, zu kommen. [...] Was tun?" Doch schon Ende des Monats schreibt er aus Weimar an seine Gattin Tut: "Im Hotel Zum Elefanten untergekommen. Ja, aber los zur Sache. Steht gut für das Bauhaus! Heute wieder Sitzung von Gropius - er muß handeln und Räume belegen und mit Namen der zu Berufenden aufwarten können, - meint, ich soll einen Monat hier sein und im Frühjahr dann endgültig, soll Ausstellung für Schüler und Regierung machen, soll meine Bilder von Mannheim kommen lassen. Alle hier nehmen mein Kommen für so endgültig und selbstverständlich, daß ich selbst nichts anderes mehr denke. Es kann sehr schön werden hier."

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge, Ra...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Literaturgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Rainer Maria Rilke brauchte fast sechs Jahre, um seinen ersten und einzigen Roman 'Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge'1 fertigzustellen. Sein erster Aufenthalt in Paris von August bis Juli hat ihn so nachhaltig geprägt, dass er bereits am 8 Februar 1904 in Rom mit seinen Aufzeichnungen begann, die er am 27. Januar 1910 in Leipzig beendet hat. Der Roman beginnt in der Rue der Toullier 11 in einem kleinen Hotel, in dem auch Rilke 1902 nach seiner Ankunft wohnte. Rilke selbst setzte sich während der Arbeit und nach deren Vollendung intensiv in zahlreichen Briefen mit Malte, dem Protagonisten des Romans auseinander. Rilke setzt den Handlungsstrang, der den Seelenzustand des Protagonisten darstellt, nach Paris. Dies tut er, weil er mit der Stadt viele persönliche Erinnerungen verbindet, die sich mit denen von Malte oftmals decken. Für meine Seminararbeit habe ich mich entschieden, die ersten 20 Seiten der Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge zu interpretieren. Das Ziel meiner Arbeit soll zuerst sein, den Leser mit Rainer Maria Rilkes Leben bekannt zu machen. Demzufolge werde ich ausschliesslich die ersten 20 Seiten des Romans zu interpretieren. Zum Schluss werde ich rückblickend reflektieren. == 1 Rilke, Rainer Maria: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. Kommentierte Ausgabe Philipp Reclam jun. Stuttgart 1926.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge, Ra...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Literaturgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Rainer Maria Rilke brauchte fast sechs Jahre, um seinen ersten und einzigen Roman 'Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge'1 fertigzustellen. Sein erster Aufenthalt in Paris von August bis Juli hat ihn so nachhaltig geprägt, dass er bereits am 8 Februar 1904 in Rom mit seinen Aufzeichnungen begann, die er am 27. Januar 1910 in Leipzig beendet hat. Der Roman beginnt in der Rue der Toullier 11 in einem kleinen Hotel, in dem auch Rilke 1902 nach seiner Ankunft wohnte. Rilke selbst setzte sich während der Arbeit und nach deren Vollendung intensiv in zahlreichen Briefen mit Malte, dem Protagonisten des Romans auseinander. Rilke setzt den Handlungsstrang, der den Seelenzustand des Protagonisten darstellt, nach Paris. Dies tut er, weil er mit der Stadt viele persönliche Erinnerungen verbindet, die sich mit denen von Malte oftmals decken. Für meine Seminararbeit habe ich mich entschieden, die ersten 20 Seiten der Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge zu interpretieren. Das Ziel meiner Arbeit soll zuerst sein, den Leser mit Rainer Maria Rilkes Leben bekannt zu machen. Demzufolge werde ich ausschließlich die ersten 20 Seiten des Romans zu interpretieren. Zum Schluss werde ich rückblickend reflektieren. == 1 Rilke, Rainer Maria: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. Kommentierte Ausgabe Philipp Reclam jun. Stuttgart 1926.

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